• Die Unterstützung des stationären Hospizes liegt uns am Herzen,
    wir sagen Ihnen, warum:

  • Ich wünsche mir für jeden im letzten Lebensabschnitt, dass er/sie eine liebevolle und würdevolle Begleitung erlebt. Ein Hospiz kann das geben.

    Burkhard Mast-Weisz
    Oberbürgermeister, Remscheid

    Ich bin Sohn eines Elternpaares, dessen Lebenssituation sich im vergangenen Jahr dramatisch verändert und verschlechtert hat. Ich wünsche mir für sie und für andere einen letzten Lebensabschnitt, bei dem sie liebevolle und würdevolle Begleitung erleben; nicht nur durch Kinder, Schwieger- und Enkelkinder. Ich bin davon überzeugt, dass ein Hospiz einem solchen Wunsch einen entsprechenden Rahmen geben kann.
  • Nicht jedem ist es vergönnt, zuhause zu sterben. Auch Angehörige sind oft überfordert. Daher halte ich ein Hospiz bei uns für so wichtig.

    Christel Reetz
    ehem. Vizebürgermeisterin, Wermelskirchen

    Nicht jedem kranken Menschen ist es vergönnt, zuhause in liebevoller Umgebung zu sterben. Auch Angehörige sind oft überfordert. Ein Hospiz bietet dagegen die Chance auf eine würdevolle Begleitung und kompetente Betreuung in unserem letzten Lebensabschnitt. Daher halte ich ein Hospiz auch bei uns für so wichtig.
  • Ein Hospiz ist seit langem überfällig, wenn man
    sich unsere Demografie anschaut. Wir müssen
    etwas unternehmen, das nehme ich als
    Unternehmer wörtlich.

    Harald Pflitsch
    Geschäftsführer a. D. der
    PFLITSCH GmbH & Co. KG, Hückeswagen

    Die Realisierung eines Hospizes in Remscheid ist eine seit langem überfällige Idee. Wenn man sich die demographische Entwicklung Deutschlands anschaut, wird dieses Thema immer akuter werden, daher müssen wir dringend etwas unternehmen – ich als Unternehmer nehme das wortwörtlich und stimme daher für das Christliche Hospiz Bergisches Land!
  • Ein Hospiz - der Ort, um in Frieden und
    im Kreise der Liebsten Abschied zu nehmen,
    dafür engagiere ich mich.

    Monika Hein
    Bürgermeisterin, Remscheid

    Das Ende meines Lebens möchte ich, wie wahrscheinlich jeder Mensch, im Kreise der Familie oder von Freunden verbringen. Ist dies zuhause nicht möglich, sehe ich die einzige Chance in einem Hospiz, wo man mir hilft und wo auch meine Familie jederzeit bei mir sein kann. Daher engagiere ich mich für das Hospiz.

Was ist ein Hospiz und was
ist der Hospizgedanke?h

Die Wurzeln des Hospizgedankens (hospitium = lat. Herberge), gehen bis ins 4. Jahrhundert nach Christus. Entlang der Pilgerrouten entstanden Herbergen, die  Menschen, ob gesund oder krank, gastfreundlich aufnahmen. Im Laufe der Zeit wurde die Betreuung kranker Menschen immer vorrangiger.

Daran knüpft der heutige Hospizgedanke an. Schwerstkranke und sterbende Menschen finden in einem Hospiz einen Ort, an dem sie liebevoll versorgt und begleitet werden. Fernab von der sterilen Atmosphäre eines Krankenhauses. In einem Hospiz kann jeder Mensch seinen letzten Weg behütet und in Würde gehen.

Sterben sollte kein Tabu mehr sein, denn der Tod ist ein Teil jedes Lebens. Als solches nimmt die Hospizbewegung ihn wahr.

Wo will ich sein, wenn
die Lebensuhr abläuft?Head

Früher starben die Menschen zuhause, im Kreise der Familie. Friedlich einzuschlafen, das ist auch heute noch unsere Wunschvorstellung. Die Realität sieht jedoch anders aus, fast jeder zweite stirbt im Krankenhaus.

Für viele Schwerstkranke, die palliativmedizinisch betreut werden, ist es nicht möglich, die letzten Tage zuhause zu verbringen.

In einem Hospiz soll die verbleibende Lebenszeit so menschenwürdig und schön wie möglich gestaltet werden, die Atmosphäre ist angenehm und liebevoll umsorgt kann der Bewohner das letzte Stück seines Lebensweges gehen.

Wie ist das stationäre
Hospiz für mich da?Head

Das stationäre Hospiz ist ein Ort ganz ohne Krankenhausatmosphäre, ein Ort voller Vertrauen. Hier stehen die Türen offen, Angehörige und Freunde sind willkommen, dürfen übernachten und gehören dazu, wenn ein schwer kranker Mensch Abschied nimmt.

Das Hospiz begleitet den Menschen und sein Umfeld nicht nur körperlich, sondern auch sozial, psychisch und spirituell. Speziell ausgebildete Pflegekräfte, Seelsorger und geschulte, ehrenamtliche Betreuer kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohner. Die Sterbebegleitung und die Aufnahme in ein Hospiz ist in der Regel für die Betroffenen kostenlos, der Arzt verordnet die Aufnahme.

Es geht nur mit Ihrem bürgerschaftlichen Engagement
für das Bergische Hospiz!Image zur Überschrift

Die Errichtung eines Hospizes muss durch die Bürger und Menschen der Region geleistet werden, 90 % der Betriebskosten tragen danach die Krankenkassen. Es ist also an uns allen, das Hospiz zu unterstützen und es damit zu verwirklichen.

Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Sie haben, das stationäre Hospiz bei uns zu unterstützen.